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                    <TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><text xml:lang="deu"><body><div type="translation" xml:lang="deu" n="urn:cts:greekLit:tlg0003.tlg001.1st1K-ger1"><div type="textpart" subtype="book" xml:base="cts:urn:tlg0003.tlg001.1st1K-ger1" n="2"><div type="textpart" subtype="chapter" xml:base="cts:urn:tlg0003.tlg001.1st1K-ger1:2" n="46"><div type="textpart" subtype="section" xml:base="cts:urn:tlg0003.tlg001.1st1K-ger1:2.46" n="1"><p>Und nun, da ich als Festredner nach bestem Wissen dem Gesetze genügt, und die
                Veranstaltungen zur Ehre der Bestatteten theils schon beendigt, theils die
                alsbaldige Uebemahme der Erziehung ihrer Söhne bis zum Mannesalter vom Staate
                freigebig beschlossen ist — und solche Aufopferung jetzt und in Zukunft nicht
                ungelohnt zu lassen, ist er sich schuldig; denn je grösser der Ehrenpreis, der den
                Tapfern erwartet, desto mehr zuverlässige Männer hat der Staat —</p></div><div type="textpart" subtype="section" xml:base="cts:urn:tlg0003.tlg001.1st1K-ger1:2.46" n="2"><p>so trocknet die Thränen, die ihr den Euern geweint, und lasset uns gehen. <note xml:lang="mul" place="unspecified"> Hrn. Dr. Krahner's Erläuterungen über den
                  Gedankenplan des Epitaphios konnten verspäteter Zusendung wegen bei dem
                  vorstehenden Uebersetzungsversuch leider nur theilweise berücksichtigt
                  werden.</note><pb n="17"/></p></div></div></div></div></body></text></TEI>
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